Nackte Tatsachen
16. Dezember 2008In Erinnerung an die verrückten Schweizer aus Egg muss dieses Video der Öffentlichkeit gezeigt werden.
Armin
In Erinnerung an die verrückten Schweizer aus Egg muss dieses Video der Öffentlichkeit gezeigt werden.
Armin
Dieses Jahr haben wir ein kurzes Video von unserem neuen Bikepark gedreht. Er befindet sich oberhalb von Tramin nur 2 km vom Hotel entfernt. Direkt über den Trimmdich Pfad erreichber. Für Anfänger ist er aber nichts.
Dieter Heinzel hat uns auf der Königsetappe zum Roen bewiesen, dass es auch ohne alles geht. Mit einem „Urban-Bike“ sozusagen. Hinten hart, vorne hart, dafür aber aus Titan. Baujahr 1995. Neben seiner Frau sein größter Schatz. Mit diesem Gerät hat Dieter auch die schwierige Abfahrt zum Schwarzen Kopf problemlos gemeistert. Das hat ihm die Hochachtung von mir und allen anderen eingebracht. Es bewahrheitet sich doch mein alter Spruch, dass die Technik vom Fahrer entscheidet und nicht vom Rad.



Am 1. Juni war wieder Herz Jesu Sonntag. An diesem Tag werden in ganz Tirol Bergfeuer entzündet welche an die Franzosenkriege am Ende des 18. Jahrhunderts erinnern sollen. Ich und Andreas sind aufs Verbrennte Egg hochgefahren um beim Entzünden dabei zu sein. Mit uns waren noch viele andere unterwegs. Es war ein richtige Fest mit Bier, Wein, Strauben und Musik. Aber was soll ich lange erzählen, Fotos sagen mehr als tausend Worte….

Es scheint so, als ob die Abfahrt vom Roen zum Schwarzen Kopf flacher geworden ist. Irgend jemand muss sie im Winter abgeflacht haben. Nicht weniger als 9 Ur-Schweizer sind am Dienstag runtergedonnert. Als ob nichts dabei wäre. Zum Glück haben ein paar geschoben. Sonst hätte meine Lieblingsabfahrt total den Anspruch einer selektiven Strecke verloren.
Auf dem Bild die 9 Helden nämlich:
Christoph, Fritz, Mike, Dani, Manu, Marc, Kurt, Matthias und Rico

Lange haben wir heuer warten müssen, heute war es endlich soweit. Der Roen wurde wieder unter die Stollen genommen. Nur ein kurzes Schneefeld in den Latschenkiefern unter dem Gipfel hat uns behindert. Aber wir haben uns durchgekämpft. Ansonsten war alles überraschend trocken und sehr gut zu fahren. Auch die Abfahrten waren in gutem Zustand.
Also Freunde, auf gehts zu unserer Königsetappe.
Armin

Philipp war der bisher jüngste Biker, welcher sich mit uns getraut hat mitzufahren. Und das mit 14 Jahren in der Leistungsklasse 1. Die Single Trails konnten ihn nicht abschrecken. Ob Montiggl, Tramin-Tramin oder die große Eislöchertour, überall war er dabei. Jede Spitzkehre wurde versucht zu fahren. Wenn es auch nicht immer gelang. Philipp, bleib wie du bist, es waren schöne Tage mit dir.
Armin

Wieso es die Schweiz so weit gebracht hat, sieht man am Bild. Einer für alle, alle für einen. Gemeinsam wurde der Tubless-Reifen gebändigt, nachdem er bei gemütlicher Fahrt explodiert ist. Jungs (Jup, Martin, Daniel, Clemens, Bruno und der beste letzte Mann aller Zeiten Hans) und natürlich Elvira, es war wieder eine tolle Woche. Streng und erholsam für mich zugleich. Hoffentlich bis zum nächsten Jahr.
Armin
Am Pfingstwochenende war eine Gruppe mit 14 Belgischen Bikers zu Gast.