19. September 2008

Dieter Heinzel hat uns auf der Königsetappe zum Roen bewiesen, dass es auch ohne alles geht. Mit einem „Urban-Bike“ sozusagen. Hinten hart, vorne hart, dafür aber aus Titan. Baujahr 1995. Neben seiner Frau sein größter Schatz. Mit diesem Gerät hat Dieter auch die schwierige Abfahrt zum Schwarzen Kopf problemlos gemeistert. Das hat ihm die Hochachtung von mir und allen anderen eingebracht. Es bewahrheitet sich doch mein alter Spruch, dass die Technik vom Fahrer entscheidet und nicht vom Rad.
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3. August 2008

Heinz, du bist Weltmeister!!!
Zwar nur im Schläuchekaputfahren, aber immerhin. 4 Platten auf einer Tour, das hat bis jetzt noch keiner hingekriegt. Aber mit deinem Humor hast du alle Schwierigkeiten gemeistert.
Armin
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14. Juli 2008
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5. Juni 2008

Es scheint so, als ob die Abfahrt vom Roen zum Schwarzen Kopf flacher geworden ist. Irgend jemand muss sie im Winter abgeflacht haben. Nicht weniger als 9 Ur-Schweizer sind am Dienstag runtergedonnert. Als ob nichts dabei wäre. Zum Glück haben ein paar geschoben. Sonst hätte meine Lieblingsabfahrt total den Anspruch einer selektiven Strecke verloren.
Auf dem Bild die 9 Helden nämlich:
Christoph, Fritz, Mike, Dani, Manu, Marc, Kurt, Matthias und Rico
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29. Mai 2008

Lange haben wir heuer warten müssen, heute war es endlich soweit. Der Roen wurde wieder unter die Stollen genommen. Nur ein kurzes Schneefeld in den Latschenkiefern unter dem Gipfel hat uns behindert. Aber wir haben uns durchgekämpft. Ansonsten war alles überraschend trocken und sehr gut zu fahren. Auch die Abfahrten waren in gutem Zustand.
Also Freunde, auf gehts zu unserer Königsetappe.
Armin
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26. Mai 2008

Philipp war der bisher jüngste Biker, welcher sich mit uns getraut hat mitzufahren. Und das mit 14 Jahren in der Leistungsklasse 1. Die Single Trails konnten ihn nicht abschrecken. Ob Montiggl, Tramin-Tramin oder die große Eislöchertour, überall war er dabei. Jede Spitzkehre wurde versucht zu fahren. Wenn es auch nicht immer gelang. Philipp, bleib wie du bist, es waren schöne Tage mit dir.
Armin
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18. Mai 2008

Wieso es die Schweiz so weit gebracht hat, sieht man am Bild. Einer für alle, alle für einen. Gemeinsam wurde der Tubless-Reifen gebändigt, nachdem er bei gemütlicher Fahrt explodiert ist. Jungs (Jup, Martin, Daniel, Clemens, Bruno und der beste letzte Mann aller Zeiten Hans) und natürlich Elvira, es war wieder eine tolle Woche. Streng und erholsam für mich zugleich. Hoffentlich bis zum nächsten Jahr.
Armin
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15. Mai 2008

Am Pfingstwochenende war eine Gruppe mit 14 Belgischen Bikers zu Gast.Ich wahre immer der Meinung dass man Radfahren und Party (bis um 5 Uhr früh) sehr schwer verbinden kann,aber ich wurde einen besseren belehrt…auch wenn es am nächsten Tag etwas schwer ging!Aber Hut ab, es wahren fast alle Tage über 1400 Hm. Ich hatte viel Spaß mit euch… Ciao Ulrich
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5. Mai 2008

Sein Name ist Minne Cuperus. Sie kennen ihn nicht? Er war der größte Radfahrer der je im Bikehotel Traminer Hof war. Minne ist 2,04 groß und kommt aus den Niederlanden. Aber als Flachland-Biker kann man ihn nicht bezeichnen. Ich glaube eher, dass die Niederlande irgendwo eine Kolonie mit sehr hohen Bergen haben muss. Denn so wo er am Berg abgeht…. da haben unsere Luzerner Freunde nur so hinterhergeschaut.
Minne, es war eine schöne Zeit mit Dir.
Armin
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26. April 2008

Unser ältester Sohn Andreas hatte letzten Sonntag Firmung. Nach monatelanger Vorbereitung war der Tag endlich gekommen. Nach einer schönen Messfeier in der Kirche versammelte sich die Familie im Hotel zum Essen. Andreas hatte sich eine Laptop gewünscht und Walter sein Tauf- und Firmpate konnte ihm diesen Wunsch nicht abschlagen. Bei wünderbarem Wetter genossen wir den Aperitiv im Garten. Wir hatten genügend Personal im Haus, deshalb mussten wir uns selber um nichts kümmern. So waren auch wir einmal Gäste im Traminer Hof.
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